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Archipel : Roman
Edité par Rowohlt. Reinbek - copyright 2018
- Type de document
- Livres en langue étrangère
- Langue
- allemand
- Descr. physique
- 1 vol. (429 p.) ; 21 cm
- 1er mention de responsabilité
- Inger-Maria Mahlke
- Résumé
- "Es ist der 9. Juli 2015, vierzehn Uhr und zwei, drei kleinliche Minuten. In La Laguna, der alten Hauptstadt des Archipels, beträgt die Lufttemperatur 29,1 Grad. Der Himmel ist klar, wolkenlos und so hellblau, dass er auch weiß sein könnte". Damit fängt es an. Und mit Rosa, die zurückkehrt auf die Insel und in das heruntergewirtschaftete Haus der vormals einflussreichen Bernadottes. Rosa sucht. Was, weiß sie nicht genau. Doch für eine Weile sieht es so aus, als könnte sie es im Asilo, dem Altenheim von La Laguna, finden. Ausgerechnet dort, wo Julio noch mit über neunzig Jahren den Posten des Pförtners innehat. Julio war Kurier im Bürgerkrieg, war Gefangener der Faschisten, er floh und kam wieder, und heute hütet er die letzte Lebenspforte der Alten von der Insel. Julio ist Rosas Großvater. Von der mütterlichen Seite. Einer, der Privilegien nur als die der anderen kennt. Inger-Maria Mahlke ist in nur wenigen Jahren zu einer der renommiertesten deutschen Schriftstellerinnen avanciert und hat sich mit jedem ihrer Bücher thematisch und formal weiter vorgewagt. In "Archipel" führt sie rückwärts durch ein Jahrhundert voller Umbrüche und Verwerfungen, großer Erwartungen und kleiner Siege. Es ist Julios Jahrhundert, das der Bautes und Bernadottes, der Wieses, der Moores und González' - Familiennamen aus ganz Europa. Aber da sind auch die, die keine Namen haben: Die Frau etwa, die für alle nur 'die Katze' war: unverheiratete Mutter, Köchin, Tomatenpackerin - und irgendwann verschwunden. Denn manchmal bestimmen Willkür, Laune, Zufall oder schlicht: mitreißende Erzählkunst über das, was geht, und das, was kommt. Ein großer europäischer Roman von der Peripherie des Kontinents: der Insel des ewigen Frühlings, Teneriffa. Dass dieser Roman zu einem vielschichtigen, mitunter wohltuend sperrigen Ereignis wird, hat viel mit Inger-Maria Mahlkes Sprache zu tun. Die ist aufgeraut, hier und da von spartanischer Schlichtheit; die hat kein Gramm Fett angesetzt, ist scheinbar eingängig und bietet doch Widerhaken, wohin das Auge blickt. Auch das macht «Archipel» zu einem bemerkenswerten Buch (NZZ). Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2018."
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"Es ist der 9. Juli 2015, vierzehn Uhr und zwei, drei kleinliche Minuten. In La Laguna, der alten Hauptstadt des Archipels, beträgt die Lufttemperatur 29,1 Grad. Der Himmel ist klar, wolkenlos und so hellblau, dass er auch weiß sein könnte". Damit fängt es an. Und mit Rosa, die zurückkehrt auf die Insel und in das heruntergewirtschaftete Haus der vormals einflussreichen Bernadottes. Rosa sucht. Was, weiß sie nicht genau. Doch für eine Weile sieht es so aus, als könnte sie es im Asilo, dem Altenheim von La Laguna, finden. Ausgerechnet dort, wo Julio noch mit über neunzig Jahren den Posten des Pförtners innehat. Julio war Kurier im Bürgerkrieg, war Gefangener der Faschisten, er floh und kam wieder, und heute hütet er die letzte Lebenspforte der Alten von der Insel. Julio ist Rosas Großvater. Von der mütterlichen Seite. Einer, der Privilegien nur als die der anderen kennt. Inger-Maria Mahlke ist in nur wenigen Jahren zu einer der renommiertesten deutschen Schriftstellerinnen avanciert und hat sich mit jedem ihrer Bücher thematisch und formal weiter vorgewagt. In "Archipel" führt sie rückwärts durch ein Jahrhundert voller Umbrüche und Verwerfungen, großer Erwartungen und kleiner Siege. Es ist Julios Jahrhundert, das der Bautes und Bernadottes, der Wieses, der Moores und González' - Familiennamen aus ganz Europa. Aber da sind auch die, die keine Namen haben: Die Frau etwa, die für alle nur 'die Katze' war: unverheiratete Mutter, Köchin, Tomatenpackerin - und irgendwann verschwunden. Denn manchmal bestimmen Willkür, Laune, Zufall oder schlicht: mitreißende Erzählkunst über das, was geht, und das, was kommt. Ein großer europäischer Roman von der Peripherie des Kontinents: der Insel des ewigen Frühlings, Teneriffa. Dass dieser Roman zu einem vielschichtigen, mitunter wohltuend sperrigen Ereignis wird, hat viel mit Inger-Maria Mahlkes Sprache zu tun. Die ist aufgeraut, hier und da von spartanischer Schlichtheit; die hat kein Gramm Fett angesetzt, ist scheinbar eingängig und bietet doch Widerhaken, wohin das Auge blickt. Auch das macht «Archipel» zu einem bemerkenswerten Buch (NZZ). Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2018."
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"Es ist der 9. Juli 2015, vierzehn Uhr und zwei, drei kleinliche Minuten. In La Laguna, der alten Hauptstadt des Archipels, beträgt die Lufttemperatur 29,1 Grad. Der Himmel ist klar, wolkenlos und so hellblau, dass er auch weiß sein könnte". Damit fängt es an. Und mit Rosa, die zurückkehrt auf die Insel und in das heruntergewirtschaftete Haus der vormals einflussreichen Bernadottes. Rosa sucht. Was, weiß sie nicht genau. Doch für eine Weile sieht es so aus, als könnte sie es im Asilo, dem Altenheim von La Laguna, finden. Ausgerechnet dort, wo Julio noch mit über neunzig Jahren den Posten des Pförtners innehat. Julio war Kurier im Bürgerkrieg, war Gefangener der Faschisten, er floh und kam wieder, und heute hütet er die letzte Lebenspforte der Alten von der Insel. Julio ist Rosas Großvater. Von der mütterlichen Seite. Einer, der Privilegien nur als die der anderen kennt. Inger-Maria Mahlke ist in nur wenigen Jahren zu einer der renommiertesten deutschen Schriftstellerinnen avanciert und hat sich mit jedem ihrer Bücher thematisch und formal weiter vorgewagt. In "Archipel" führt sie rückwärts durch ein Jahrhundert voller Umbrüche und Verwerfungen, großer Erwartungen und kleiner Siege. Es ist Julios Jahrhundert, das der Bautes und Bernadottes, der Wieses, der Moores und González' - Familiennamen aus ganz Europa. Aber da sind auch die, die keine Namen haben: Die Frau etwa, die für alle nur 'die Katze' war: unverheiratete Mutter, Köchin, Tomatenpackerin - und irgendwann verschwunden. Denn manchmal bestimmen Willkür, Laune, Zufall oder schlicht: mitreißende Erzählkunst über das, was geht, und das, was kommt. Ein großer europäischer Roman von der Peripherie des Kontinents: der Insel des ewigen Frühlings, Teneriffa. Dass dieser Roman zu einem vielschichtigen, mitunter wohltuend sperrigen Ereignis wird, hat viel mit Inger-Maria Mahlkes Sprache zu tun. Die ist aufgeraut, hier und da von spartanischer Schlichtheit; die hat kein Gramm Fett angesetzt, ist scheinbar eingängig und bietet doch Widerhaken, wohin das Auge blickt. Auch das macht «Archipel» zu einem bemerkenswerten Buch (NZZ). Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2018."
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Archipel
Mahlke, Inger-Maria (1977-....). Auteur | Romans adultes | Métailié. Paris | 2022
A l'été 2015, aux îles Canaries, Rosa revient dans la maison des Bernadotte et s'interroge sur la splendeur passée de la famille ainsi que sur son grand-père persécuté pendant la guerre d'Espagne, et aujourd'hui portier dans une m...
Archipel
Mahlke, Inger-Maria | Livre numérique | Métailié. Paris | 10/06/2022
A l'été 2015, aux îles Canaries, Rosa revient dans la maison des Bernadotte et s'interroge sur la splendeur passée de la famille ainsi que sur son grand-père persécuté pendant la guerre d'Espagne, et aujourd'hui portier dans une m...
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